Freitag, 5. Juli 2013

InstaTelegram: DreiMaL bis zur Mitte plus zweimal Freitag in KW 27


Montagmorgen ist so beschissen, dass weiß sogar der Anti-Christ Montagmorgen

Meine Fresse, denke ich mir, als ich aus dem Fenster gucke. Aber was solls. Ich werde eine absolute Style-Offensive gegen den Anti-Christen fahren. So du Arsch, guck mal: Ich fühl mich Klasse mit meiner super Kombi für das Büro! Warum?! Weil ich es geschafft habe meine Air Max 1 und meine Stonewashed Jeans in ein Businss-Outfit zu integrieren. B2S heißt es nämlich. Genau, die neue existierende Drittform, neben B2B (Businees to Business)  und B2C ( Business to Consumer) gibt es nun auch Business to Style. Eine von Frau Dr. S(ch)weet neu geschaffene Bezeichnung in der Wirtschaft, die das Verhältnis zwischen Business und Style definiert.


Donnerstag, 27. Juni 2013

Janna Oz, ein Tattoo und unsere Freiheit



Auf meinem Weg zu Janna Oz, kommt mir ein Typ entgegen. Er sieht ganz stylisch aus - Baseball Cap, Skinny Jeans, Tunnels in den Ohren, sein Arme sind tätowiert. Eigentlich kein ungewohntes Bild mehr, selbst wenn ich nicht in Köln wäre, sondern in irgendeiner deutschen Vorstadt-Pampa.
Vielleicht ist es kein ungewohntes Bild mehr, weil sich tätowieren zu lassen, eben nicht nur „Mode“ ist, sondern  dem uralten Bedürfnis des Menschen zu Grunde liegt, sein Leben, die Herkunft und die eigenen Kultur auf dem eigenen Körper rituell zu verewigen. Und das ganz unabhängig von Skinny Jeans.



Mittwoch, 19. Juni 2013

InstaTelegram - DreiMaL drei und eine Null plus ein Prinz, eine Clique und wilde Mädchen, die zurückkehren

Jetzt heißt es zurück in die Pubertät mit weniger Pickeln, aber dafür mit mehr Problemen

Alles fing eines Morgens mit dem Packen meiner Reisetasche an.
Beim Einpacken gucke ich mir meine adidas Streetball Tasche so an und denke mir, krass die ist ja schon ganz schön alt, aber immernoch gut. Ich muss schmunzeln, wenn ich daran zurück denke wie ich als Teenie auch noch die passenden Schuhe dazu hatte.


Montag, 17. Juni 2013

Video-Retrospektive einer Pubertät

Bevor es mich Anfange der 90er erwischt hat, war eigentlich alles in Ordnung. Irgendwo bewegte ich mich zwischen Barbie Traumhaus, Ed von Schleck Eis und dem Guns’n’Roses Einfluss meiner älteren Cousine. Ohne ganz zu verstehen, warum Axel Rose so enge Hosen anhatte.